Die rechtliche Seite

Die Mitteilung von Google, dem Betreiber dieses Dienstes, bezüglich der gesammelten Daten ist für alle einsehbar und lesbar. Die Autoren und Autorinnen dieses Blogs gehen davon aus, dass jeder Besucher und jede Besucherin diese Mitteilung liest und versteht. Und für verlinkte Seiten und Inhalte sowie die Privatphäre betreffendes Verhalten dieser Seiten übernehmen die Autoren und Autorinnen des Blogs keine Verantwortung. Die Links sind aus rein nicht-kommerziellen Gründen gesetzt und dürfen nur nach sorgfältiger Prüfung der eigenen Interessen von Lesern und Leserinnen dieses Blogs aktiviert werden. Handelt bitte verantwortungsvoll und in Eurem eigenen Interesse. Danke.

Die Betreiber und Betreiberinnen dieses Blogs erhalten ausdrücklich keine Vergütung irgendeiner Art für die Verlinkung von Artikeln, Videobeiträgen, Webseiten und anderem. Dies ist ein privates Weblog. Trotzdem müssen wir aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass die Erwähnung von Gegenständen, Büchern, öffentlichen Einrichtungen, Lernmitteln, Marken etc. als Werbung verstanden werden könnte.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Weihnachten in Farbe?

Weihnachten ist bunt. Kunterbunt. Bunt wie ein Regenbogen, bunt wie ein Farbkasten. Zumindest für mich, denn ich sehe bunte Lichter überall in der Stadt, die bunten Zuckerstangen beim Weihnachtsmarkt, einen grünen Baum, bunte Kugeln am Baum, bunte Lichterketten am Balkon von unseren Nachbarn und sogar bunte Schokokugeln im Adventskalender. Weihnachten fühlt sich nicht nur gut an, Weihnachten riecht auch gut. Nach Lebkuchen, frisch gebackenen Plätzchen, Tannenbäumen, Kerzen, Mamas Handcreme mit Bienenwachs. Nach heißer Honigmilch. Und nach Tonjiru - das ist eine Art Eintopf, der in Japan immer im Winter gegessen wird. Weihnachten hört sich auch an, und zwar auch gut. "Alle Jahre wieder" und "In der Weihnachtsbäckerei" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" und "Dicke rote Kerze". Dieses Jahr auch nach Mama am Klavier. Und nach Glocken und Glöckchen, Knistern von Kerzenflammen und dem Rascheln von Christbaumzweigen.

Ich war vor zwei Wochen mit meiner Mama und einem Freund in der Experimenta in Heilbronn. Dort gibt es im Stockwerk "Netzwerk und Kommunikation" eine Schreibmaschine, die haut Löcher ins Papier. Das ist eine Schreibmaschine für Blindenschrift. Blinde können auch lesen, nur dass die Bücher Knubbel statt Buchstaben haben. Mama hat meinen Namen getippt. Und dann habe ich meinem Papa einen Brief getippt. Das war ganz schön schwer, denn alle Buchstaben im Alphabet werden mit sechs Punkten gebildet, die immer anders geordnet sind in einem Raster. Gar nicht so einfach. Papa hat einen ganzen Abend mit Wikipedia gebraucht, um den Brief zu lesen. Und natürlich waren ein paar Schreibfehler drin.

Gestern Abend habe ich ein Buch aus der Stadtbücherei gelesen, das in Buchstaben und in Braille geschrieben ist: Das schwarze Buch der Farben. Es geht darum, dass die Welt eigentlich ganz bunt ist. Aber das Buch ist schwarz, die Seiten sind schwarz. Mit glattem Lack sind auf das matte Papier Muster und Gegenstände gemalt, die man fühlen kann. Und man kann die Sätze auch mit den Fingern lesen, denn alles ist mit Buchstaben und mit Blindenschrift geschrieben. Das ist spannend. Denn ein Buch über Farben ist für blinde Leute doch eigentlich Quatsch, oder? Mama hat mir erklärt, dass manche Menschen nicht blind geboren werden, sondern schon Farben kennen und wissen, wie Dinge aussehen, weil sie erst später durch eine Krankheit oder einen Unfall blind geworden sind. Das ist bestimmt schwer. Wie erklärt man aber den anderen, was Farben sind? Wie Rot aussieht? Das einem bei Blau ein bisschen kalt wird? Dass Gelb nach Sonne und Meer riecht? Dass Grün sich wie frisches, feuchtes, glattes Gras anfühlt? Dass Braun zwischen den Fingern krümelt wie leicht muffig riechende Gartenerde? Dass Lila nach Flieder riecht und sich anfühlt wie die glatten Blüten von Veilchen? Dass Weiß eigentlich gar nicht Weiß ist, sondern Licht, das mit einem Stück Glas in einen Regenbogen verwandelt werden kann? Das ist echt schwer.

Mama hat gesagt, dass ich mit meinen Fragen die meisten eigentlich schon beantwortet habe. Weil Rot eben wirklich so aussieht wie Erdbeeren und Tomaten schmecken, es warm macht und nach Himbeersirup riecht. Dass Blau wie Heidelbeeren schmeckt, ein bisschen kühl und nass ist und immer nach Winter riecht. Dass Grün sich wie Gras anfühlt, vielleicht auch danach riecht, aber ganz sicher wie Salatgurke schmeckt. Und so weiter. Das ist doch dann eigentlich wie sehen, oder? Wenn man so genau weiß, wie die Farben sind. Wenn ich "Rosa" denke, sehe ich auch nicht einen riesigen rosa Flecken vor meinen Augen, sondern höre Schweine grunzen, rieche Zuckerwatte und schmecke Himbeeren. Und das ist so, obwohl ich sehen kann. Das Buch ist übrigens total cool, das müsst Ihr unbedingt auch mal lesen! Aber erst nach Weihnachten, denn bis dahin habe ich das ausgeliehen. :-)))

Frohes Fest und gesegnete Feiertage mit viel Lebkuchenduft, Tannenzweigen (ohne Pieksen) und heißer Schokolade!

Montag, 23. Dezember 2013

Da-ru-ma-san! (Teil 3)

Am Morgen kommen Kinder zum Tempel. Zusammen mit ihren Eltern laufen sie durch den Schnee, bewerfen sich mit weißen Bällen und lachen.

"Da, da schau mal! Yukidaruma! Ein Schneemann!" ruft ein Junge. Er deutet auf die kleine weiße Gestalt und läuft los. Lachend und johlend folgen ihm andere Kinder, werfen ihre Schneebälle nun auf das weiße Schneehäufchen vor ihnen. "Stopp!" Der Junge bleibt stehen und wischt die zerkrümelten Schneeballreste von der kleinen Figur. Er stemmt die Hände in die Hüften, geht einen Schritt rückwärts und blickt die Gestalt fachmännisch an. Dann lacht er auf und malt mit flinken Fingern ein Gesicht auf die obere Halbkugel. Ein griesgrämiges, miesepetriges Gesicht mit halbgeschlossenen Augen.

"Shi, shizuka ni - yukidaruma-san ga shikatteru! Sch, leise - der Schneemann schimpft!" Lachend laufen die Kinder weiter und lassen den derart verzierten Schneemann alleine zurück. Als es ruhiger wird, zwinkert die kleine Schneefigur mit den Augen. Der kleine Mann versucht, die Falten aus den Augenwinkeln herauszudrücken und den Mund zu einem Lachen zu verziehen. Das geht nicht. Die Grimasse ist festgefroren. Brummelnd dreht sich das übellaunige Männchen um und wackelt zu einer Ecke des Hofes. Dort lässt es sich nieder und blickt böse um sich.

Ein kleines Mädchen kommt, mit einem roten Ball unter dem Arm. Neugierig schaut es den unglücklichen weißen Schneehaufen an. Es wischt das Gesicht ab und zeichnet mit dem Finger ein neues auf. Dann legt es den Kopf schief, schaut glücklich auf das Kunstwerk im Schnee und ruft seiner Mutter zu: "Yukidaruma-san ga waratteru! Der Schneemann lacht!" Dann wirft das Kind den Ball durch den Schnee und läuft hinterher, weg vom Schneemann, um den Tempel herum und davon.

Der kleine Mann wischt sich verzweifelt über sein Gesichtchen. Dass ihm aber auch immer die Kinder da herein fassen müssen! Das Lachen will nicht verschwinden, es gluckst und kollert in seinem Bauch, es schüttelt ihn, und schließlich fällt er lachend um und liegt im Schnee. So ein Spaß! Aber dass die Grimassen auf seinem Gesicht auch immer gleich festfrieren müssen! Der Schneemann kugelt vor Lachen auf dem Boden und wischt sich verstohlen einige Tränen aus dem Gesicht. Hohoho, so ein Spaß! So ein Unsinn, ein lachender Schneemann! 

Es wird schon fast wieder dunkel an diesem Tag im Winter. Der Schneemann liegt immer noch auf dem Boden und lacht, er kann einfach nicht aufstehen. So komisch ist das alles! So witzig! So weiß rundherum! Hahaha! Es kollert und gluckert und kichert und lacht in der Ecke des Tempelshofs, und das hört die ganze Nacht über nicht mehr auf. Der kleine Schneemann kichert und grinst, schnaubt und kugelt über den Boden. Im Schnee. Immer wieder, hin und her, das Lachen schüttelt ihn durch, er kann sich einfach nicht helfen.

Am Morgen sehen die Menschen die seltsamen Spuren im Schnee. Sie können sich nicht erklären, was da passiert ist. Zu seltsam sieht das aus, und dann kichert da auch noch eine gespenstische Stimme ... Niemand ist zu sehen in diesem Teil des Tempelhofs, und es ist so unheimlich mit dem Lachen, den Spuren im Schnee ...

Sonntag, 22. Dezember 2013

Da-ru-ma-san! (Teil 2)

Patsch!

Patsch!

Patsch!

Das kniehohe Häufchen Schnee ist halbrund festgefroren. In der Nacht schneit es mehr, und jetzt rutscht immer wieder Schnee vom Dach herunter. Auf dem Häufchen bildet sich ein neuer Schneehaufen, wieder halbrund, aber kleiner. Fast wie ein Hocker mit einem weichen weißen Kissen darauf sieht er aus, der Schneehaufen neben dem Tempel.

Patsch!

Noch eine Ladung. Der Schneehaufen wackelt. Er schwingt leicht nach rechts, leicht nach links, und wieder zurück. Hüfthoch liegt der Schnee nun da.

Patsch!

Es knirscht.

"Aua!" Eine kleine runde weiße Gestalt blickt nach oben - und sieht noch eine Ladung Schnee herunterfallen.

Patsch!

"Hee, aufhören!" Ärgerlich wischt sich die kleine Gestalt Schnee aus dem Gesichtchen. Sie schaut nach oben und wackelt einen Schritt zur Seite, als noch mehr Schnee vom Dach fällt.

Patsch!

Das weiße Männchen rappelt sich ungelenk hoch, sieht wieder in den Himmel und schimpft laut: "Wer wirft denn hier mit dem Zeug herum? Das ist gefährlich! Ich könnte verletzt werden! Sofort aufhören!" Es schneit immer noch. Die kleine Gestalt stemmt sich mühsam auf viel zu kurzen Beinchen hoch und wackelt ein Stück vom Tempel weg. Mitten im Hof setzt sie sich in den Schnee. Dort bleibt sie sitzen, mit ärgerlichem Gesicht. Es schneit und schneit und schneit. Fast ist sie nicht zu sehen, die kleine Figur da mitten im Tempelhof, weit entfernt von den Laternen, die die Ränder des Hofs und die Gehwege ausleuchten.

Samstag, 21. Dezember 2013

Da-ru-ma-san! (Teil 1)

Schnee fällt leise auf die Erde. Vor einigen Tagen hat es angefangen zu schneien, mitten in der Nacht. Zuerst nur ein wenig, dann mehr. Das schwarze Dach hat weiße Punkte bekommen, dann weiße Flecken, und schließlich hat eine weiße weiche Decke darauf gelegen. Auf dem hohen roten Torbogen türmt sich der Schnee. Die Bäume im Park erblühen weiß, seitdem sich das gefrorene Wasser auf ihre dunklen und kahlen Äste legt. Kein Gras ist mehr zu sehen in dem weiten Park, und die sauber gerechten Wege sind unter Schnee verschwunden. Kleine und große Fußabdrücke ziehen sich durch die weiße Fläche und zeigen, wo unter dem Schnee die Wege verlaufen. Zu sehen sind die Wege und Blumenbeete und das Gras unter dem Schnee nicht mehr. Und es fällt immer noch mehr Schnee. Viel mehr Schnee.

Die Brücke zwischen Stadt und Garten ist unter einer weißen Schicht verschwunden, das hohe Geländer mit den steinernen Laternen weiß bedeckt. Und die Hochhäuser in der Ferne sind durch das Schneegestöber nicht mehr zu sehen. Wie eine Insel liegt der Park da, die Stadt rundherum ist verschwunden. Die Straßen der Stadt sind unter einer weiß-grauen Decke versteckt. Der ganze Schmutz und Müll, der hier normalerweise herumliegt, ist im Schnee versteckt. Sauber sieht es aus. Und auch die Häuser sind im Schnee versteckt, ihre kleinen Gärten, die steinernen Figuren an den Straßenrändern. Und die Stadt ist leise geworden, denn der Schnee dämpft alle Geräusche. Keine Vögel sind zu hören, außer den immer anwesenden Krähen, die sich im Müll um Essensreste streiten. Eichhörnchen huschen am Rand des Parks entlang, suchen nun auch auch im Schnee nach Futter.

Die Schritte der Besucher knirschen leise, wenn sie über den weiten Hof des Tempels laufen. Der Schnee drückt sich sacht unter ihren Füßen zusammen, die Spuren bleiben noch lange sichtbar, wenn die Menschen schon längst wieder verschwunden sind. Und auch der lange Nachhall der Tempelglocke klingt einsam und verloren. Selten erschallt sie in diesen Tagen, zu kalt ist es den Menschen, um durch den Park zu gehen.

Patsch!

Eine dicke Ladung Schnee rutscht vom geschwungenen Dach herunter, gerade über die glasierten Ziegeln, und fällt vorbei an geschnitzten Dachbalken und kalten Holzpfeilern auf den Hof.

Patsch!

Eine zweite Ladung Schnee rutscht hinterher. Das kleine Häufchen auf dem Hof ist fast kniehoch und halbrund.

Patsch!

Noch ein Arm voll Schnee landet auf dem Boden.

Und dann passiert gar nichts mehr, für den Augenblick. Es wird früh dunkel in dieser großen Stadt, im Winter zünden die Priester bereits nachmittags die zahllosen Laternen um den Tempel herum an. Ein sanftes, gelbes Licht schließt den Tempel ein, dessen dunkles Ziegeldach nun an einigen Stellen durch die Schneedecke scheint. An den verschneiten Wegen entlang zieht sich die Reihe gelb und rot leuchtender Laternen durch den Park. Der Schnee wirft den warmen Schein zurück, und es funkelt und glitzert wie Edelsteine.


Die Geschichte hat Mama für einen von ihren Filzkursen geschrieben. Ich mag die eigentlich ganz gerne, deshalb teile ich die hier mit Euch. Wenn Ihr die Geschichte ganz lesen wollt, müsst Ihr in den nächsten Tagen immer mal wieder hier vorbeischauen. Die ist nämlich lang!

Freitag, 20. Dezember 2013

Der Weihnachtsmann - oder Nikolaus?

Wir hatten gestern einen Lesetext in den Hausaufgaben, der war ziemlich cool. Es ging um ein Mädchen, das in der Schule von den Freunden erzählt bekommt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Sie soll doch am Weihnachtsabend, kurz bevor der Weihnachtsmann zur Bescherung hereinkommt, mal in den Flur gehen und gucken, ob da wer ist. Ein Onkel, oder ein Opa oder so. Sie guckt, und sie sieht, wie ihr Papa sich einen langen weißen Bart umhängt und einen roten Pelzmantel anzieht. (Welches Tier hat roten Pelz? Warum sollte der Weihnachtsmann etwas aus totem Tier tragen?) Sie sagt dann: Na klar - mein Papa ist der Weihnachtsmann! Aber der wäre ja schön blöd, das ganze Jahr über als Weihnachtsmann herumzulaufen. Also verkleidet er sich mit Anzug und Hemd und Jeans. Armer Papa, kann nur am Weihnachtsabend einmal im Jahr er selbst sein. Und immer dann, wenn die Klassenkameraden künftig erzählen, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt, muss das Mädchen lächeln und denkt ganz heimlich und leise bei sich "Wenn Ihr wüsstet ..."

Ich mag die Geschichte. Es gibt natürlich keinen Weihnachtsmann - das glauben nur die Amerikaner. Die nennen den Santa. Aber wenn es ihn gäbe, dann wäre das doch so voll korrekt. Der Weihnachtsmann ist bestimmt nicht so dumm und läuft das ganze Jahr über als Weihnachtsmann herum. Der weiß bestimmt, dass es besser ist, wenn er sich verkleidet. Sonst würden ihm die Leute immer auf den Keks gehen. Und nach Geschenken fragen. Und Fotos mit ihm machen wollen und so. Außerdem sind Zottelbart und Pelzmantel im Sommer total unpraktisch. Wenn es den Weihnachtsmann also gäbe, wäre das bestimmt ein ganz normaler Mann, der sich nur am Weihnachtsabend zu erkennen gibt.

Aber irgendwie ist doch jeder Papa, jeder Onkel und jeder Opa und jeder Bruder so ein bisschen Weihnachtsmann. Natürlich nicht, weil die Männer sich verkleiden können mit Bart und so. Sondern so halt. Jeder Papa erfüllt Wünsche. Jeder Papa achtet darauf, ob die Kinder sich gut benehmen und schimpft, wenn sie nicht artig sind. Und jeder Papa schenkt gerne. Und jeder Opa ist auch ein Papa. Fast jeder Onkel ist irgendwann mal ein Papa und später ein Opa. Und jeder Bruder kann später mal Papa, Onkel oder Opa oder alles drei werden. Rasieren müssen sie sich auch alle. Und wenn sie alt werden, werden die Haare weiß. Auch im Gesicht. Und jeder Papa will die Welt ein bisschen besser machen. Meiner zum Beispiel. Der hat vor zwei Jahren ganz viel Geld für Japan gespendet, wegen dem Erdbeben. Und letztes Jahr hat er ganz viel Geld ein Land in Südamerika gegeben, weil dort so viele Kinder keine Familie haben und auf der Straße leben. Davon wird ein Kinderhaus gebaut. Und dieses Jahr hat er ganz viel Geld auf die Philippinen geschickt, wegen dem Taifun. Damit die Menschen Essen und sauberes Wasser und Medikamente bekommen können. Mein Papa ist also auch ein Weihnachtsmann. Und Deiner? 


(Ist meine Mama eine Weihnachtsfrau, weil sie sowas auch macht?)